
Perspektivisch gesehen
Neues Jahr, neues Bullet Journal. Ich dokumentiere darin, was mir widerfährt und was das Erlebte mit mir macht. Aber vor allem, was ich mir wünsche – meine Absichten.
Blick in die Zukunft
Darüber nachzudenken, was das letzte Jahr für mich bereithielt und wohin ich im Folgenden möchte, fiel mir gar nicht so einfach. Dieser Blick in die Zukunft auf eine noch leere Leinwand und die Aufgabe, sie selbst mit Leben zu füllen und dabei ehrlich mit mir selbst zu sein, kostete Energie.
Was ich möchte
Alte Gewohnheiten ab- und neue zulegen ist etwas, das leicht alltäglichen Verpflichtungen zum Opfer fällt. Die Aufzeichnungen helfen mir, den Fokus zu halten – nicht die gesetzten Ziele zu opfern und zum Spielball äußerer Einflüsse zu werden. Wenn ich das Gefühl bekomme, nur noch zu reagieren, ist es Zeit für mich, innezuhalten.
Gestalten statt reagieren
Das tägliche Festhalten dessen, was geschieht, und der Abgleich mit den eigenen Wünschen helfen mir. Die Konzentration auf den Moment und meine Gedanken schaffen einen Fels, auf dem ich mitten im Strom des Alltags stehe und die Szene in Ruhe betrachten kann. Ein Blick aus der Vogelperspektive auf stumm geschaltetes Treiben.
Durchblick
Das Foto erinnert mich in gewisser Weise an den Prozess des Nachdenkens. Ein Blick durch den Raum auf die Zeit, die in der Zukunft verborgen liegt.